Wenns läuft, dann läufts
13 Kilometer. Bei 30 bis 35 Grad im Schatten. Luftfeuchtigkeit irgendwo zwischen 100 und 1000 Prozent, ist eh egal. In Flip-Flops. Mit fast 100 Kilo Lebendgewicht. Und ja, es ging auch noch 250 Meter senkrecht nach oben – verteilt auf zwei Kilometer. Und dann wieder runter.
Und weil mir beim Runtergehen so langweilig ist, mach ich an fünf Stellen Liegestütze.
Das Beste – oder Schlimmste – ist: Es fühlt sich nicht mal anstrengend an.
Das kann doch nicht in Ordnung sein, oder?
Sechster Tag wieder Low Carb.
Oder sagen wir ehrlich: eigentlich erst der dritte – das Bier zählt ja wohl auch.
Aber ich habe keinen Hunger mehr, obwohl Reccandra von früh bis spät isst. Nicht mal Appetit beim Einkaufen.
Ich fühl mich gut.
Ich fühl mich … ja … leicht.
Ich reg mich nicht mal über diese seltsame Zuordnung in den Lebensmitteln auf (6 Eier sind 6 Eier und nicht 4 Packungen Spiegelei)
Das ist mir viel zuviel Friede, freude , Eierkuchen. Ich gehe gjetzt schwimmen. Es ist Wind und sicher auch anständige Wellen. Da hab ich wieder was zum Ärgern.
Danke fürs Lesen
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