Und ich hatte Recht.
Aber das erzähle ich ja schon im Video.
Ich habe doch vor ein paar Tagen einen Post geschrieben über die Leichtsinnigkeit der Filipinos. Da, wo der Junge weggespült wurde, die drei fast ertrunken sind, und vorher schon der andere Junge. Was soll ich sagen. Ich bin heute spazieren gegangen, es ging Richtung Sonnenuntergang, ich war allein am Strand. Die Flut war viel höher, als ich gedacht hatte. Noch nicht ganz oben, aber schon ordentlich.
Und was mache ich? Da, wo mich wirklich kein Mensch sieht, ohne Flossen, ohne Maske, in der einen Hand das Handy, damit es nicht nass wird, warte ich hüfttief durch einen Mangrovenfluss. Die Flipflops hatte ich ausgezogen, weil die wären sowieso weggespült worden von der Strömung. Also barfuß und ohne Ahnung, was da am Grund liegt, gesehen hat man sowieso nichts.
Und als ich auf der anderen Seite, wenn man so will, wieder rausgeklettert bin, bin ich direkt in stachelige Sträucher gestiegen. Praktisch mitten in die letzte Reihe vom Mangrovenwald. Viel Auswahl hatte ich da nicht. Ich hätte zwar zurückgehen können, aber wer macht das schon?
Soviel zum Thema Leichtsinn und Belehrung..
Danke fürs Lesen.
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