Liebe Leser,
hier eine bunte Mischung von Fotos aus dem letzten Griechenlandurlaub (Bericht dazu hier), in dem diese Fotos keinen Platz mehr gefunden haben, auch weil die meisten davon gar nicht im Peloponnes aufgenommen wurden, sondern in Attika (die Gegend rund um Athen), also dort, wohin sich normalerweise kaum ein Tourist verirrt.
Wenn immer wir in Kifissia sind (ein Vorort nördlich von Athen), ist ein Besuch des Varsos Pflichtprogramm. In diesem Traditionskaffeehaus, das berühmt ist für seine Strudel und süßen Köstlichkeiten, scheint die Zeit stehengeblieben zu sein.
Kaffee und Galaktoboureko.
Unsere Schidkröte ("Susi") bei ihrer Lieblingsbeschäftigung.
Wenn wir nicht im Haus sind und über den Winter kümmern sich Nachbarn um sie und werfen ihr ab und zu was Grünen über den Gartenzaun. Ansonsten ist sie aber sehr selbstständig und lebt seit mindestens 20 Jahren in unserem Garten.
Erdbeerzeit! Diese Erdbeeren aus der Gegend schmeckten phantastisch!
Honigverkauf mit echten Bienenwaben als Hingucker. Ich würde dort nichts kaufen, da diese Bienen kein Ausflugloch haben und de facto eingesperrt sind. Angeblich nur für einen Tag, laut Verkäufer. Ist das gängige Praxis oder nur Tierquälerei? , was meinst Du dazu?
Ein Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum) in voller Blüte.
Er ist einer der wenigen Pflanzen in Europa, bei denen die Blütenstände direkt aus dem Stamm wachsen, Kauliflorie genannt.
Detail der Rinde mit Blüten und Besuchern.
Malereien im Inneren einer der Kirchen im Penteli-Kloster (Koimisi tis Theotokou (Mariä Himmelfahrt) von Penteli).
Am Fuß des Hymettos, eines anderen Berges in/um Athen, mit Aussicht auf das Häusermeer.
Apropos Häusermeer, hier ein nächtlicher Ausblick auf Athen vom Fuß der Akropolis.
Eine Gazanienart. Sie muß eine verwilderte Zierpflanze sein, denn Gazanien kommen nur in Südafrika vor. Diese rubusten, trockenheitsverträglichen Korbblütler sind hier daher typische Neophyten.
Farbenpracht in einer Blumenhandlung.
Ein altes Auto erfüllt noch einen Zweck als kreativer Blumentopf.
Was wäre Griechenland ohne Oliven?
In einer Fischtaverne in Loutraki, einem Kurort nahe Korinth, wo wir noch kurz Halt gemacht hatten.
Die kleinen, (in Mehl und Olivenöl) frittierten Fische im Vordergrund werden „Marides“ (μαρίδες) genannt und als Ganzes gegessen, also mit Kopf und Gräten - die "Pommes der Griechen"
Die letzten Fotos sind nicht aus Attika, sondern aus Nafplio.
Katze mit einer (noch lebenden) Maus als "Spielzeug". Als die Maus schliesslich einen Fluchtversuch unternahm, war die Katze sofort hinterher und hat sie gepackt.
Katzenversorgungs- und Wohlfühlstation, Hunde müssen draußen bleiben 😆
Ein Sandschurfüßer? , eventuell kennst Du Dich da auch aus?
Abendstimmung in Nafplio
Aussicht auf Wien beim Rückflug. Man sieht die komplette Innenstadt vom Südwesten! Der seltsame Turm vorne in der Mitte ist der Flakturm (mehr dazu hier), in dem heute das Haus des Meeres untergebracht ist.
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