engl. summary: Despite the predictions, polar bears are in better shape than years ago!
Liebe Leser,
die Eisbären mussten in der Vergangenheit wiederholt als Paradeopfer des Klimawandels herhalten. Von einer Schrumpfung der Population um 30% bis zum völligen Aussterben reichten die Prognosen, die immer auf den bekannt falschen Klimamodellen beruhten.
Ein Fall war besonders dreist. Aus 2017 stammt das Foto eines verhungernden/kranken Eisbären, das viral ging und in einer Kampagne von National Geographic benutzt wurde, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen.
"This is what climate change looks like"(sic!) schrieben sie! Als ob nicht auch der gesündeste Bär irgendwann sterben muss.
Später ruderte National Geographic zurück und entschuldigte sich, solch einen "tragedy porn" verwendet zu haben, denn es hätte keine Belege gegeben, dass die Erkrankung oder Verletzung dieses einen Bären etwas mit dem Klimawandel zu tun gehabt hätte, mehr darüber hier.
Auch die Arktis selbst war ja wiederholt zur eisfreien Zone erklärt worden.
Stattdessen ist der Nettomasseverlust des grönländischen Eisschilds im Schnitt der letzten Dekaden pro Jahrzehnt bei ca. 0,1%. D.h. in 100 Jahren wären es 1% Verlust. Da muss man schon schwer gestört sein, um in Panik zu verfallen! Auch das Packeis will nicht so recht schmelzen, wie es die "Modelle" vorhersagen1.
Zurück zu den Eisbären: Zur Überraschung aller stellte sich nun in einer nature-Studie2 heraus, dass sich die Anzahl und der körperliche Zustand der Eisbären von Svalbard in der Barentssee (nördlich von Norwegen) über die letzten Jahre verbessert hat, obwohl dort das Eis deutlich stärker zurückgegangen ist als in anderen Regionen!
Das war nicht irgendeine obskure Arbeit, sondern 770 Bären wurden getrackt und mehrmals betäubt und vermessen, und das über 24 Jahre hinweg!
https://www.scientificamerican.com/article/svalbards-polar-bears-are-showing-remarkable-resilience-to-climate-change/
Nicht nur das, auch konnten die Autoren keinen Zusammenhang zwischen bestimmten Klimamarkern in der Region und den Ergebnissen der Eisbärenuntersuchung feststellen ("We did not provide a clearer understanding of the relationship between climatic indexes and sea ice habitat, and failed to find evidence for how habitat loss may negatively affect the condition of polar bears."). Das war keine abweichende Einzelbeobachtung. Auch Eisbären im Tschuktschensee (nördlich der Beringstraße) ging es in einer Untersuchung aus 2018 erstaunlich gut3.
Auf die mögliche Ursache - dass die ursprünglichen Voraussagen einfach falsch waren - kamen die Autoren allerdings nicht, das hätte eventuell deren Forschungsfinanzierung "schmelzen" lassen.
Fazit:
Die Eisbären sind anpassungsfähiger als gedacht und denken gar nicht daran, auszusterben. Und wenn sogar Bären anpassungsfähig sind, warum sollten es Menschen nicht auch sein? Kein Grund jedenfalls für Panik und blinden CO2-Aktionismus (Brennerverbote, Gasheizungsverbote, etc.), sondern Investitionen in Bildung und Innovation wären angesagt. Und dass die Universitäten sich wieder ihrer Kernaufgaben widmen, einer freien und ergebnisoffenen Forschung anstatt Gender- und linken Ideologien Vorschub zu leisten.
Quellen:
(1) https://sciencefiles.org/2026/02/02/antarktis-soviel-meereseis-wie-schon-lange-nicht-mehr/
(2) https://www.nature.com/articles/s41598-025-33227-9
(3) https://www.nature.com/articles/s41598-018-34824-7
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