Einmal mehr ein seltsames timing. Zeigt für mich wieder, wie die europäische Wirtschaft von der US-Administration systematisch in die Knie gezwungen werden soll (1). Ganz einfach über Gesetze, nachdem es über marktwirtschaftliche Konkurrenz offenbar nicht funktioniert.
Glyphosat (von Monsanto 1974 auf den Markt gebracht und mit Abstand Nr. 1 bei den Pflanzenschutzmitteln) ist jetzt plötzlich krebserregend. Es ist zwar generell bedenklich , wenn eine Substanz, die in der Natur nicht vorkommt, in derartigen Mengen seit Jahrzehnten in die Umwelt ausgebracht wird, aber das ist letztlich der Preis dafür, daß die in Massenhaltung lebenden Menschen im Supermarkt viel Auswahl und alles möglichst billig haben wollen. Da gibt es wesentlich schädlichere Dinge, zum Bespiel die allgegenwärtigen Weichmacher in Plastikprodukten, mit denen uns China überschwemmt. Oder der Gummiabrieb der Autoreifen (machen auch E-Autos) und andere Feinstaubkomponenten in unseren Städten. Oder das immer mehr ausufernde Impfprogramm für Kinder (keiner weiß, was die Kombination all dieser Einzelimpfungen mit dem Immunsystem langfristig macht). Oder die Pflanzenöle, die mittlerweile fast überall drin sind... Dass Glyphosat jetzt karzinogen ist (noch im März 2017 hatte die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) was ganz anderes gesagt(2)) hat rein politische Gründe.
Quellen: